Die Weite, die grenzenlos in sich das Leben verbirgt,
ist unsere Sehnsucht, die nie sich erfüllt.
Wir tragen im Herzen ein heimliches Bild
Von seltsamer Ferne die über die Berge her grüßt.
Wir sind wie der Wind über Landstraßen geht
ein fahrendes Volk in die Weite verweht.
Das Fernwehfeuer im ruhlosen Blut
Ein Sonnenleben in farbiger Glut.
Die kommenden Tage beginnen erst morgen ihr Sein,
das Sorgen dafür ist uns heute noch fremd.
Wir lassen dahinten, was schwer ist, was hemmt,
das Leben der Fahrten, das bunt ist wie Helgolands Stein.
Wir sind wie der Wind ----